Heilpädagogische Gruppe
Kempe-Hinzen Haus
Bergisch Born 64
42897 Remscheid
Tel: 02191 - 2095929
Fax: 02191 - 2096214
Anfahrt per ÖPNV
Linien 240,336
Haltestelle: Buchholzer Weg
Edmund Grauthoff
Teamleiter, Heilpädagoge
Marita Ollig
Stellvertretende Teamleitung, Erzieherin
Simone Giebe
Heilpädagogin
Catrin Zulauf
Heilpädagogin im Förderbereich
Detlef Nietz
Heilpädagoge
Ivy
Green
Erzieherin
Nicole Albrecht
Auszubildende im Bereich der Hauswirtschaft
Sandra Loh
Wirtschafterin
Das Kempe-Hinzen-Haus liegt im ländlichen Bergisch Born, einem Ortsteil von Remscheid. Das Haus besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäudeteilen: einem denkmalgeschützten, bergischen Haupthaus, einem großzügigen Anbau sowie einem großen Spielraum. Außerdem steht ein großzügiges Außengelände zur Verfügung.
In der heilpädagogischen Gruppe leben acht Jungen und Mädchen im Alter von bis zu 14 Jahren. Wir gehen in unserer Arbeit von einem ganzheitlichen, Ressourcen orientierten Ansatz aus, der sowohl die Stärken der Kinder wie auch die ihres Lebensumfeldes im Blick hat.
Die Heilpädagogische Gruppe der Einrichtung nutzt seit einigen Jahren das denkmalgeschützte Kempe-Hinzen-Haus in Bergisch Born. Unsere Erfahrungen aus dem Wohnen und Arbeiten in dem Haus wurden nun in die Ausgestaltung der Konzeption eingebracht: einzelne Arbeitsbereiche wurden neu definiert und die Räume teilweise einer neuen Nutzung zugeführt.
So gibt es jetzt einen speziellen Raum, in dem mit größerer Ruhe die Hausaufgaben erledigt werden können. Mit kontinuierlicher Unterstützung und intensiver Förderung gelingt es den Bewohnern zunehmend besser, den schulischen Anforderungen gerecht zu werden.
Der Nachbarraum bietet jetzt die Möglichkeit, sich zurück ziehen zu können, ohne ganz alleine sein zu müssen. Dort werden auch die Fähig- und Fertigkeiten in Einzel- und Gruppenangeboten gezielt entwickeln. So hat hier unter anderem das spieltherapeutische Förderangebot seinen Platz.
Die Diplom-Heilpädagogin im Förderbereich absolviert derzeit eine Zusatzausbildung in Psychomotorik. Für die psychomotorische Förderung wird nun der große Raum im Anbau hergerichtet und entsprechend ausgestattet. Bei schlechtem Wetter dürfen die Kinder in Begleitung sich hier auch mal austoben.
Auf unserer Wunschliste für die Zukunft steht noch ein eigener Werkraum, in dem die Kinder bessere Bedingung vorfinden, die Kreativität und das handwerkliche Geschick zu erproben und zu erweitern. Hier gibt es schon die ersten Ideen, damit auch dieser Traum Wirklichkeit werden kann.
Aus dem Bereich der Hauswirtschaft gibt es auch etwas Neues zu vermelden: Die EJBL hat eine Ausbildungsstelle für eine Wirtschafterin eingerichtet.
Man sieht, das Kempe-Hinzen-Haus ist in Bewegung: es gibt gute Ideen; die Veränderungen sind erlebbar und weitere Perspektiven in der Planung. Die Kinder freuen sich gemeinsam mit den Mitarbeitern auf eine spannende Zeit, Bewährtes zu bewahren und Neues zu erforschen.
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