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Kontakt

Aufnahme- und Clearingzentrum

Waldhofstr. 10
42857 Remscheid

Tel. AC-Gruppe 1: 02191 - 78226-11
Tel. AC-Gruppe 2: 02191 - 78226-15
Tel. AC-Gruppe 3: 02191 - 78226-17
Fax: 02191 - 78226-35

aufnahme.clearing1@ejbl.de

aufnahme.clearing2@ejbl.de

aufnahme.clearing3@ejbl.de


Aufnahmeanfragen bitte an:

Heiner van Mil
Fachbereichsleiter Aufnahme und Clearing
Tel: 02191 – 7822631
heiner.van_mil@ejbl.de

 

Anfahrt per ÖPNV
Linie 654, Haltestelle: Schimmelbuschweg

Team

Team AC1

Nico Tolaritsch
Teamleitung
Dipl. Sozialarbeiter

Jennifer Griese
Stellv. Teamleitung
B.A. Pädagogin

Thomas Danne
Erzieher

Marion Hesse
Erzieherin

Barbara Tumbrink
Erzieherin

Jonathan Junker
Erzieher

Roswitha Hutmacher
Hauswirtschafterin

 

Team AC2

Jürgen Kindel
Teamleitung
Erzieher

Andrea Krüger
Stellv. Teamleitung
Dipl. Sozialpädagogin

Sandra Grosch
Erzieherin

Marcel Riep
B.A. Sozialpädagoge

Lisa Quirós-Camacho
B.A. Heilpädagogin

Markus Frowein
Dipl. Sozialpädagoge

Petra Gnade-Hinz
Hauswirtschafterin

 

Team AC3

Ute Bieler
Teamleitung
Erzieherin

Andrea Scheider
Stellv. Teamleitung
M.A. Sozialpädagogin

Miriam Barnstein
Dipl. Pädagogin

René Schuijlenburg
Erzieher
Dominik Müller
Erzieher

Markus Geldmacher
Dipl. Sozialpädagoge
Qualitätsbeauftragter (EJBL)

Janine Grimberg
Erzieherin

Tatjana Bontempo
Hauswirtschafterin

 

Trainings-Wohngemeinschaft

Thomas Juraschik
M.A. Sozialpädagoge

Marc Kopecz
B.A. Sozialpädagoge
Erlebnispädagoge

 

Psychosozialer Dienst

Dr. Irene Fuchs
Dipl. Psychologin

Miriam Kyeck
Dipl. Psychologin

 

 

Aufnahme

Freie Plätze/Kosten

Leistungsbeschreibung

 

 

 

Herzlich willkommen im Walter-Frey-Zentrum für Aufnahme und Clearing

Das Walter-Frey-Zentrum für Aufnahme und Clearing liegt mitten im Wald auf einem großen Gelände mit vielen Gelegenheiten für Spiel und Bewegung im Freien, welches dennoch gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

Wir bieten, aufgeteilt auf drei Gruppen, bis zu 23 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren einen Schutz- und Schonraum, die in einer akuten Notsituation vom Jugendamt aus ihrem bisherigen Umfeld herausgenommen werden mussten, von der Polizei aufgegriffen wurden, selbst um Inobhutnahme gebeten haben oder aus ihrem Heimatland fliehen mussten. In der koedukativen Aufnahme- und Clearinggruppe 1 werden dabei bis zu acht Kinder, in der koedukativen Aufnahme- und Clearinggruppe 2 bis zu acht Jugendliche und in der Aufnahme- und Clearinggruppe 3 bis zu sieben männliche geflüchtete Jugendliche betreut und gefördert.

Wenn es von allen Beteiligten gewünscht wird, führt das multiprofessionelle Team des Zentrums eine Psychosoziale Diagnostik (Clearing) durch und gibt am Ende des Prozesses entsprechende Empfehlungen zu weiterführenden Hilfen. Für die Durchführung einer solchen Diagnostik sind das Einverständnis sowie die Partizipation der jungen Menschen und ihrer Eltern/Personensorgeberechtigten Voraussetzung. Es ist das Ziel, gemeinsam mit allen Beteiligten eine geeignete Perspektive im bisherigen oder in einem neuen Lebensumfeld zu entwickeln.

Das systemisch orientierte Konzept der Psychosozialen Diagnostik im Walter- Frey-Zentrum  wurde eigens für die besonderen Anforderungen dieses Arbeitsfeldes auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Diskurse erarbeitet.  

Der sozialpädagogische Teil der Psychosozialen Diagnostik wird auf Grundlage von Beobachtungen im Gruppensetting, Einzel- und Gruppengesprächen mit den Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern/Bezugspersonen sowie ausgewählten sozialpädagogisch-diagnostischen Verfahren erstellt.

Im Rahmen des psychologischen Teils der Diagnostik werden verschiedene psychologische Testverfahren eingesetzt sowie ebenfalls Einzelgespräche mit den Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern/Bezugspersonen geführt.

Aufgrund aktueller Erfordernisse hat sich die Gruppe 3 des Zentrums zudem auf die Bedürfnisse von minderjährigen Geflüchteten spezialisiert. Nach der langen Flucht können die Jugendlichen im Zentrum zur Ruhe kommen und individuelle Perspektiven für ihre Zukunft entwickeln. Infolge des speziell auf sie ausgelegten Clearings erfahren die Minderjährigen eine schnelle Unterstützung und Anbindung an die Gesellschaft.

Die Fachkräfte des Zentrums stehen darüber hinaus im regelmäßigen Austausch und kooperieren mit den Eltern/Personensorgeberechtigten, den örtlichen Schulen, der Kinder- und Jugendpsychiatrie und anderen jeweils fallrelevanten Personen oder Institutionen.

Im Bedarfsfall wird in Kooperation mit der Heinrich-Neumann-Schule in Remscheid eine interne Kleinstgruppen-Beschulung in den Räumlichkeiten des Zentrums angeboten.
Zuletzt wurde das Angebot des Walter-Frey-Zentrums um eine Trainings-Wohngemeinschaft mit fünf Plätzen ergänzt. Hier erhalten bis zu fünf männliche Jugendliche und junge Erwachsene die Chance, in einem geschützten Rahmen das selbstständige Leben zu erproben.